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"OldFaithful" im Yellowstone National Park, (Fläche: 8987 km² entspricht etwa Korsika)ein sehr zuverlässiges und wunderschönesLoch. [Old Faithful live!! ]
am besten beim weiteren Lesen geöffnet lassen.
Prolog:
Amsterdam1
(...) Gestreckt, schnäuzen sich gen Sternenzelt
Und pissen, so wie ich Tränen vergieße (...)
Köln, 21. August 2010
Fernsehbericht zur Aktion: WDR Lokalzeit Aachen (22.06.2010)
"In Frankfurt haben sie unsere Bücher auf einem Ochsenkarren zum Richtplatz geschleift.
Wie ein Trachtenverein von Oberlehrern. Nun aber zu Ernsthafterem."
Kurt Tucholsky an seinen Freund Walter Hasenclever2
17. Mai 1933
Klaus Mann gelang es, z.B. als Herausgeber der "Sammlung",
wie vielen anderen auch,
die ihm zugedachte Opferrolle zu verlassen,
um wieder handeln zu können:
"Sammeln wollen wir, was den Willen zur menschenwürdigen Zukunft hat, statt den Willen zur Katastrophe; den Willen zum Geist statt dem Willen zur Barbarei …. Wer diese Dummheit und Rohheit verabscheut, bleibt deutsch …; auch wenn ihm von dem missgeleiteten Teil der eigenen Nation dieser Titel vorübergehend aberkannt wird. Eben für dieses verstoßne, für dieses zum Schweigen gebrachte, für dieses wirkliche Deutschland wollen wir eine Stätte der Sammlung sein.(...)
Exilzeitschrift "die Sammlung"3 Ausgabe 1, Seite 1, Amsterdam, September 1933
Bild Oben Wappen der Stadt Amsterdam(Global Village).4
Viele der Autoren der "Sammlung" verstanden sich als kämpferische Antifaschisten,
Klaus Mann5 unterstützte die Alliierten auch ganz
praktisch bei der Arbeit z.B. in dem er Flugblätter in deutscher Sprache verfasste,
um dem NaziHorror ein Ende zu machen.
Mann besichtigte als US-Korrospondent das Konzentrationslager Dachau6.
Dies wurde ihm in der Nachkriegszeit nicht gedankt,
er blieb ein Heimatloser,
Verdrängung war und ist den meisten Deutschen stets
wichtiger als Aufarbeitung. Das Schicksal des "Patrioten",
der im richtigen Moment auf der richtigen Seite stand,
wenn diese formal nicht die seiner jeweiligen Geburtsnation war;
ein Exilant, der zudem auf der Seite des angeblichen Feindes arbeitete,
er durchschaute Propaganda.
Im nachhinein musste er das schlechte Gewissen der
Feiglinge, Mitläufer und Mörder ertragen.
Der MI5 (hier: Double Cross System [with dead person])7 gibt sich
in einem Funkspruch als "Henry Faber"- "Die Nadel" aus,
es gelingt die Nazis davon zu überzeugen,
dass "D-Day"8 in Calais und nicht in der Normandie stattfindet.
Das ist die Wende im Westen und die Befreiung vom Nationalsozialismus9.
"Storm Island" ist ein Roman von Ken Follet.
Das XX-System10 "erfand" John Cecil Masterman11, der Vorlesungen in Freiburg,
"Die Wahrheit wird euch frei machen (Motto der Uni)", hielt,
:asche II (reactor): in der Meisterbude.12
Als Astrologin im Dritten Reich
Der Kalte Kosmos an den Hitler glaubte,
der "Anti-Einstein". 13
[ Shortcut - Perspektivwechsel ]
Wir nähern uns der ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang von den Ursachen ihrer Entstehung ausgehend.
In einem mehrere Monate andauernden Prozess ritzten
(scratchen) wir in mehrere Fenster des Informationszentrums die
Namen der verbotenen Autoren, die sich auf einer der "Schwarzen Listen Schöne Literatur" befanden. Die Liste als sprachliches Symbol der Normierung.
Wir verstehen die Fenster als Teil einer
performativen Installation, es entsteht kein Mahnmal oder
Vergleichbares, sondern eine Spur - die Zielpunkt unseres performativen14 Prozesses war, der Punkt der größten Annäherung an den Ort, auch unser Umkehrpunkt.15
Der Blick durch die gescratchten Fenster führt zu einer "Schärfung der Wahrnehmung" - obschon man objektiv weniger sieht, scheint man klarer und mehr zu sehen. Die entstehenden Durchblicke, die sich durch die Buchstaben, die die Namen der AutorenInnen bilden, ergeben, fragmentieren die Architektur und Landschaft der ehem. "Ordensburg" Vogelsang, sie verändern, präzisieren die "schöne Aussicht", auf einer ästhetischen und einer inhaltlichen Ebene, denn natürlich verweisen die Namen auf die Werke der AutorInnen16, damit eröffnen sie von der Gegenwart ausgehend auch einen Blick in die Zeit, im Sinne historischer Prozesse. Es entsteht ein symbolischer, ein inhaltlicher, ein widersprüchlicher, ein vernetzter Blick auf die Situation, ein Spiegelkabinett in dem sich Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit widersprüchlich begegnen, ständig neue Fragen aufwerfen, ohne je den Anspruch zu erheben im Besitz der Wahrheit zu sein, die aufgestellte Behauptung wird sogleich fragmentiert, wieder fragend. Wir setzen dem behaupteten Ewigkeitsanspruch des Steins, der Architektur, diese dauernde Wandlung des Glases gegenüber, ein "fertig werden" existiert nicht - wir sind schneller als der Stein, schneller als die Zeit, und begegnen uns am Ende "vorübergehend" selbst in einem der Spiegelbilder, nicht einmal wer das Werkzeug ansetzte ist relevant - Universen in der "Zeitkapsel", Stein ist doch immer nur Staub, der sich "vorübergehend" zu Stein zusammensetzte. Was ist Geschichte ohne Geschwindigkeit? Nichts.
"Sehen" wird in "Denken" überführt. Die Anordnung der Namen, mit ihren verschiedenen Größen und Fließrichtungen zwingt die BesucherInnen genau hinzuschauen, sie müssen stehenbleiben und sich auf einen längeren Moment des Sehens einlassen, auf den zweiten, den dritten etc. Blick - ein dem Ort ansonsten fremdes Konzept der Wahrnehmungspsychologie. Details und Fragmentierung, im Gegensatz zum monolithischen Monumentalismus der ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang. Das "Scratchen" selbst ist schließlich eine nicht normierbare, unregelmäßige, ungeordnete, auch zerstörerische und feingliedrige Form der Bearbeitung, es folgt der Idee der Skalierung des "Klotzes", macht ihn symbolisch kleiner.
Die ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang ist für uns vor allem ein Ort der "Verstrickung" (asche2 reactor)17,
nicht nur in der Person des Architekten Clemens Klotz18, sondern auch weil
dort Menschen ausgebildet wurden, die als "Schreibtischtäter asche1 (collection)"19 die
Verwaltung des "Reiches" stellen sollten. Bis heute ergibt sich diese Gefahr
einer Verstrickung, vor dem Hintergrund der Geschichte. Der Roman "Mephisto"20 setzt sich eindrücklich mit dem
Thema der Verstrickung von Macht, Kultur und Bildung auseinander. Wir verstehen die Fenster als Teil einer performativen Installation, es entsteht kein Mahnmal oder Vergleichbares, sondern eine Spur - die Zielpunkt unseres performativen21 Prozesses war, der Punkt der größten Annäherung an den Ort, auch unser Umkehrpunkt.22
Signer wirft hier nicht "sich", sondern den Ballast, den Koffer mit den Arbeitsmaterialien des Feuerwerkers, über Bord, ein Spiel mit den Erwartungen des Rezipienten, und gleichzeitig eine subversive Strategie des "Entkommens". Im Moment der Wahrnehmunskonstitution wird die erwartete Struktur im wahrsten Sinne des Wortes hinfort gespült. Der Koffer verschwindet im Wildbach. Prozessuale Abläufe werden in neue überführt, ein Ineinandergreifen, aber eigentlich vollkommen sinnfrei.
Nichts.
Vielleicht kann man auch sagen wir haben eine Art "chemische" Reaktion in Gang gesetzt, aus der Kombination von Werkzeug, Glas und Uns entstehen die an manchen Stellen blinden Fenster. Eine Schrift auf dem Fenster, die aus den von uns angestoßenen (re)actionen entstand.
Folgende Liste, ein Täterdokument, dient uns als Quelle, die Schreibweise der Namen entnahmen wir der Liste:
["Liste „Säuberung der Volksbüchereien“ aus: Börsenblatt Nr. 112, 16. Mai 1933 ] 23
Diese Liste macht insbesondere den Aspekt des schrittweisen "Alltagwerdens" der Säuberung von Bibliotheksbeständen deutlich. Prägnant ist der Verweis auf den Ablauf:
" Ob sie alle ausgemerzt werden müssen, hängt davon ab wie weit die Lücken durch gute Neuanschaffungen aufgefüllt werden." Siehe Quelle.
Hier setzte ein schrittweiser Prozess der Umgestaltung ein - quasi via Dienstanweisung oder über Verlautbarungen. Diese Listen wurde über zahlreiche Kanäle, wie Fachzeitschriften, Zeitschriften, NS-Publikationen weiter verbreitet. Es ist anzumerken, dass es dem nationalsozialistischen Kulturapparat, aufgrund von widersprüchlichen Interessen und Machtfragen24 zu keinem Zeitpunkt gelang eine einheitliche Liste zu erstellen. Es kursierten zahlreiche sich widersprechende Listen und Anweisungen, der Versuch einer Institutionalisierung ist gleichwohl feststellbar, er manifestiert sich aber noch nicht in den Bücherverbrennungen, er setzte erst danach ein.
Die äußere Form Vogelsangs ist "Heimatschutzarchitektur", die ein Konglomerat verschiedener damals "moderner" Elemte zusammenbringt, sogar rudimentäre Anklänge an das "Bauhaus" finden sich, aber die ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang:
[(...) steht geradezu exemplarisch für die
Pervertierung einer Ästhetik der
Funktionalität und Sachlichkeit zur
Diktatur der Norm (...)]25
Quelle: http://www.clausmoser.com/?p=827
Die Liste als sprachliches Symbol der Normierung. Diese Diktatur der Norm sollte vor allem eins auslösen: ein Gefühl der Macht/Ohnmacht, ein Gefühl der totalen Beherrschung, auch der Natur. Steingewordenes Führerprinzip, wer dies erleben will, der sollte zum tiefsten Punkt der Anlage, zum Schwimmbad und mit dem Rücken zum Urftstausee)26 einmal nach oben schauen, schauderhaft, schrecklich - erniedrigend, und doch soll dieser Blick signalisieren alle könnten es nach oben schaffen, was die Grundlüge der Situation ist. Umgekehrt, von oben also, entsteht durch den Ausblick jenes angestrebte Erhabenheits-Gefühl, an dem sich heute soviele Touristen berauschen.

"Sprüche Erziehungsberichtigter im öffentlichen Raum"
(c)2004 thonbeuse.com
Einer unserer ersten Vorschläge war es so auch für einen gewissen Zeitraum, die Aussicht vom sog. "Adlerhofbereich" komplett mit gescratchtem (Plexi)Glas, oder Spiegeln, zu verändern, was eben auch die einfache touristische Nutzung, die erhalten gebliebene unschuldig-naiv-putzige Attraktivität des Blickes "von oben" grundsätzlich in Frage gestellt hätte. Für diesen Zeitraum hätten dann die ReferentInnen, die Touristen sachkundig über das Gelände geleiten, das Konzept der Anlage nicht von oben, sondern von unten, mit dem Rücken zum Urftstausee erklären müssen, über die gut erhaltene Straße hätten die Touristen im Rahmen der Aktion zuvor mit einem Bus 26a zum Schwimmbadbereich gebracht werden müssen. Eins von vielen Alternativkonzepten.
Die ehem. sog. Ordensburg Vogelsang ist also gebaute Manipulation, sie erzeugt mit den Mitteln der Architektur und Landschaftsformung jene manipulativen Eindrücke, die Hauptbestandteil der NS-Propaganda ("Triumph des Willens"27 eine weitere --"Verstrickte"--)28 waren. Übrigens gab es "Verstrickungen" natürlich auch International, wie der bekannte Fall "Ezra Pound" mit der Zeitschrift "Blast", aber dies würde hier den Rahmen sprengen. Künstler waren und sind immer anfällig für jede Form der Verführung und Manipulation, dies hat seine Ursache wahrscheinlich in der sozialen Situation des Künstlers, die ihm keine starke Vertretung der eigenen Interessen an die Seite stellt, wie beispielsweise eine Gewerkschaft, die Armut ist ständiger Begleiter der Kunst, gleichzeitig braucht die Macht die Kunst um ihre politischen Interessen ästhetisch zu manifestieren. ( Ja, Ja, Wagner29, bla, bla, bla - aber gell - bittschön - auf Volksmusik30 wollen wir hier nicht eingehen, sorry, alles aber auch alles ist dazu gesagt worden, wir wissen aber schon warum die Siegfridlinie31 Westwall geheissen wurde, und der Kleine "sie wissen schon" - und der große, räusper, nun ja, nötigen sie mich nicht.) Diese Argumentation veranlasste übrigens Heinrich Böll und andere seinerzeit die KSK (ich weiss jetzt garnicht ob entartete/verfolgte Künstler/Autoren je entschädigt wurden?)32 ins Leben zu rufen. Die Architektur hinterfragt ihre Rolle in diesem Zusammenhang sicher am wenigsten, denn sie steht immer zwischen dem Ingenieur und dem Künstler, sie macht halt ihren Job.
Tatsache ist darüberhinaus aber auch, dass nur ein Bruchteil dessen was tatsächlich gebaut werden sollte heute sichtbar ist, das Areal sollte zu einem gigantischen "Tempelberg" der Nation ausgebaut werden, aber die Nationalsozialisten sind gescheitert, sind an ihrem Größenwahn zugrunde gegangen, und haben Millionen in den Abgrund gerissen33. Ironie der Geschichte, dass A. Paul Webers "Verhängnis" der Landschaftsformation ("Adlerhof" -> Hang mit Kameradschaftshäusern -> Urftsstauee) der ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang im übertragenen Sinne ähnelt. Die "Verstrickungen" der Kunst werden mit Webers Arbeiten für die Zeitschrift "Widerstand"34, die vom ultra-rechtsextremistischen (anti-modernistischer preußisch-nationaler Faschismus) Kreis um Ernst Niekisch herausgegeben wurde, fortgesetzt: „Somit
ist Niekischs Hitler-Gegnerschaft, bei all ihrer scharfen Polemik,
prinzipiell konstruktiv und eine Kritik von rechts.“ (Pittwald, Michael: Ernst Niekisch. "Völkischer
Sozialismus, nationale Revolution,
deutsches Endimperium". Köln 2002.)" [Damit landet man, im weiteren, bei den drei Jugendherbergen des Kaufmanns Toepfer in den Grenzgebieten Nordschleswig,
Thüringen, Burgenland, die dieser als folgendes verstand: "Verpflichtung gegenüber den
entrissenen Volksteilen Ausdruck sein ...
um mit dem Herzen wiederzugewinnen, was an deutschem Land
verlorenging."]34a ( Ernst Niekisch35 wie Röhm36 sind traditionelle Vorbilder einer Rhetorik37, die Zweige der sog. "Neuen Rechten" beinflussten und beeinflussen, verklausuliert konnten sie weit in bürgerliche Lager vordringen, aber auch in stalinistisch geprägte Formationen. ) Um es auf die Spitze zu treiben: In der 1949 gegründeten Bundesrepublik
Deutschland, gibt es keine "völkisch-feudale" Definition von "Deutsch",
sondern eine, die sich aus der Staatsbürgerschaft ableitet, dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Aufklärung, der Französischen Revolution von 1789: Nicht: Wir sind das Volk! sondern Wir sind die Bürger!
"Hegel bemerkt irgendwo,
daß alle großen weltgeschichtlichen
Thatsachen
und Personen sich so zu sagen zweimal ereignen.
Er hat vergessen
hinzuzufügen:
das eine Mal als große Tragödie, das andre Mal als lumpige
Farce."
Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte 37a
[->
Mit der privaten Großindustrie sind diese ultra-rechten Strömungen unvereinbar, da sie echte Verstaatlichung wollte, die Hitlers Nationalsozialismus zu keinem Zeitpunkt ernsthaft anstrebte. Nun - es gab all diese Elemente dennoch im tatsächlich ausgeführten Nationalsozialismus, denn der ultra-rechte (ich meine "ultra-rechts" im Sinne von soweit rechts, dass es schon wieder in Teilen nach links tendiert, also von rechts hinten rum nach links kommend. Der linke Flügel wäre eher näher zu national-konservativ, aber nicht zu national-revolutionär, mann muss als Mitte dieser Formationen ja etwas Rechtes ansetzen, insofern wäre links näher z.B. der Weimarer "Zentrums" Partei. Da dies alles ausserhalb des demokratischen Spektrums von Links/Rechts steht, also der parlamentarischen Sitzordnung, kommt es zu Ungenauigkeiten. Im Bezug auf die historischen Strömungen, jedenfalls, also Weimar, muss das Hufeisenmodell genommen werden, manche Verwirrung wird daher kommen, dass dieses Modell die "Querfront" nicht sauber greift. Röhm eher modernistisch-faschistisch -> Italien, Niekisch eher völkisch-sozialistisch-> Preußen. ) Flügel musste politisch eingebunden werden, obschon versucht wurde ihn während einer "Nacht der langen Messer", s.u. "Röhm-Putsch", auszuschalten, und wenn man etwas sucht was ungefähr preußisch-asketischem-national-Faschismus entspricht, dann kann man nach Prora auf Rügen und sich einmal eine der funktionalen "UrlauberNassZellen" dort anschauen, dagegen ist Null Sterne am Ballermann Luxus pur.
Das ist wieder diese DAF-KDF-Ley-Klotz-Connection, und so wundert es nicht, dass die faschistische Herrschaftsarchitektur vor allem des Hanges, Turm, West/Ost-Flügel, Kameradschaftshäuser der ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang an diese Vermischung völkisch-faschistisch-sozialistischer Elemente erinnert. Das unterscheidet sich erheblich von anderen Bauten des Nationalsozialismus, wie etwa der Oberpostdirektion Karlsruhe (Hermann Billing, 1938). Aber der Komplex "Vogelsang" sollte ja weiter gebaut werden, vermutlich wären hier dann wieder stärker nationalsozialistisch - historistisch-imperial geprägte Bauten entstanden, wie das Staatstheater Saarbrücken (1936-1938 Paul Baumgarten-nach Aufrag von Goebbels ). Letztenendes sind all diese Bauten allenfalls von historischem Interesse, nur bezogen auf die 12 Jahre des NS-Regimes. Ästhetisch-Formal erreichen sie im Vergleich zu den historischen Vorbildern, der Antike (wie z.B. "Porta Nigra", ca. 180 n. Chr., Trier oder "Celsus-Bibliothek", 114-125 n. Chr., Ephesos nahe Selçuk oder "Le Domaine des Dieux", Village des fous, ca. 50 v. Chr) und der Renaissance (wie z.B. "Castello Estense" heutige Erscheinung zweite Hälfte 16. Jh., Ferrara oder "Villa Rotonda",ca. 1567 bis 1571, Vincenza), keine Schöpfungshöhe die aussreichend hoch wäre um sie tatsächlich als Baukunst zu werten, der Stil ist nicht nur kopiert, er stellt insbesondere keine Fortentwicklung im Sinne der Architekturgeschichte dar, sondern einen kulissenhaften, missglückten Rückgriff. Die Materialien sind indifferent, die Ausführung ist wenig präzise, einfallslos und grob. Die zum Teil vorhandenen Anklänge an das "Bauhaus" sind derart rudimentär und provisorisch, dass auch dies nicht als eigenständig gewertet werden kann. Mich erinnert das an die Stilmöbel, die man noch in einigen Wohnzimmern findet. Es waren ja auch viele wichtige Architekten im Exil: Architekten im Exil.
Manchmal, aber das ist nun reine Spekulation, frage ich mich, ob es sich nicht um einen bewussten Tarnbau handelt, der aus der Luft den Eindruck einer "Burg" erzeugen sollte, um feindliche Militärs zu täuschen. Die Wandstärken und der verwendete Stahlbeton machen den Klotz jedenfalls zu einem äußerst wehrhaften Gebäude.
Wer in der Gegend was wirklich schönes sehen will, der sollte sich z.B. am Schloss Augustusburg von diesen ganzen braunen Architekturleichen erholen, denn da kann man erleben wozu künstlerische Architektur schon im 18. Jahrhundert in der Lage war, Treppenhaus nicht vergessen (Übrigens wurde eine alte Burg gesprengt, auf deren Grundmauern errichtete man dann das heutige Schloss).
(also mal im Vertrauen - bei all dem, wie kann man eigentlich den Weltmarkt abschaffen, oder sich von ihm abkoppeln? Ich mein so ganz national gesehen, was bliebe dem Exportweltmeister? Kartoffelplantagen - aber nur höchstens bis Bayern exportierte Knollen, oder so, oder vielleicht die Welt ist mein Inland? Da steckt bestimmt was gaaaaanz anderes dahinter, Deutschland ein Agrarstaat, selbstversorgend, die letzte Kohle ausm Pütt jeholt, und vorwärts zum Entwicklungsland, mit ur-germanischen Bauern auf karger Scholle, denen langsam das Licht ausgeht, und die Kerze an, Hauptsache der morgendliche Weizenbrei kommt von gesunden Ähren, abends dann im Lendenschurz (oder weniger) am handgegrabenen Baggerloch, 15 knackige Kinder im Schlepptau - Vater wirf schonmal die Netze aus, denn Hurra - die Butter ist alle! - garnicht so einfach neu-sachlich zu bleiben ...)
Die meisten nennenswerten Literaten weilten also im Ausland, ihre Bücher waren verboten, was las man also eigentlich offiziell an Tand und Groschenroman, darauf gibt ein Buch was jüngst erschienen ist die Antwort.38
"Aus dieser Hinsicht fragt das Metaphysische Denken allerdings nach der seiende Quelle des Lichtes. Dieses selbst gilt dadurch als erhellt genug, dass es jeder Hinsicht auf das Seiende die Durchsicht gewährt."
Heidegger, Martin, "Was ist Metaphysik?",
Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M., 1955
„Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts?“39
Denn die "Nichtung" (das ist keine Ruine, keine "Wüstung", auch nicht einfach "NichtGebautes") der ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang erfahrbar zu machen, ist das entscheidende, so sind die Fenster der Aktion "vorübergehend"40 genau dies -eine "Nichtung"41 (wenn man so will vor selbige gebracht, aber das würde hier zu weit42 [ Link unter Bezugnahme auf 49er Erläuterungen {platt gesagt: dialektik bringt uns nicht weiter, aber "ich weiss es noch nicht"}] führen.) - Bemühung Heideggers, der auch in seiner Person jene unheilvollen Verstrickungen des Bildungsapparates verkörperte. "Kreis des Mephisto."43
Das ewige Schlagwort "Preußen", die Figur des "preußischen Offiziers" bismarkscher44 Prägung. (Tipp: "Hitlers Heerführer"/DCTP/Johannes Hürter) Preußisch weniger als geographisches, denn als charakterliches Adjektiv oder Ideal, er begegnet uns in vielen, widersprüchlichen Gestalten, und ist menschgewordener Ausdruck der Normierung, z.B. als "Lakaitel" Kriegsverbrecher Keitel45, dessen asche in die Isar gestreut wurde, der die Kapitulationsurkunde46 unterschrieb, als leider zu spät gekommener Attentäter Stauffenberg47 (der einen langen Kampf gegen die innere Normierung geführt haben muss, dessen körperliche Normierung durch Krieg abhanden gekommen war, der vielleicht die Nationalsozialisten als "Verräter" des "preußischen" sah, und die Ordnung wieder herstellen wollte.), als Paulus48 in Stalingrad (Paulus der Nicht-Verurteilte, verkörpert ein ganz eigenes Kontinuum), in seiner wahrscheinlich groteskesten Form als Kriegsverbrecher Göring49 (Übrigens oberster Naturschützer50 des NS-Faschismus). Man könnte diese Liste um zahlreichen Namen fortführen.
Man kommt in diesem Zusammenhang nicht um die DAF51
( KDF 52) (finanzierte die ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang, aus Geldern der enteigneten Gewerkschaften, warum den heutigen DGB eigentlich nicht entschädigen?!) herum, die von Robert Ley53 indirekt geführte "Freizeitabteilung", die im Prinzip aus den Ideen der SA54 entstand, das Leben der "Volksgenossen" strikt paramiltärisch durchzuorganisieren, diese wiederum entwickelte sich in der Frühphase des NS-Faschismus zu einer Nationalistisch-Sozialistischen Strömung, mit relativer Unabhängigkeit von der NSDAP Führung, es kam zum sog. "Rhöm-Putsch"55 von 1934. Das ist schlaglichtartig konzentirert auf den preußisch-national-sozialistischen Aspekt, der im Zusammenhang mit Eliteerziehung des Nationalsozialismus sehr wichtig ist. Dieser "Spot" zeigt vor allem eins - der Nationalsozialismus war kein Unfall, keine Revolution, kein Putsch, es gibt Kontinuitäten56 in Ideen, Personen und Politik von etwa 1870 bis weit nach 1945, vor diesem Hintergrund, des sich in den Imperialismus des 20. Jahrhunderts beschleunigenden Kapitalismus ist das ganze zu verstehen, denn letztlich standen hinter ihnen, auch hinter den preußischen Offizieren, Millionen57, und Hindenburg58, und "Dr. Hjalmar Schacht"59 [Minister:Schacht Mefo Anleihen ] (und Aussage von I.G. Farben60 Kriegsverbrecher Georg von Schnitzler61 vom 10. November 1945)62, hier sollte man sowiso immer mal reinschauen63. Und hier.64
[ Die Nationalsozialisten [ Nürnberger Gesetze von 1935 ], insbesondere, wie sie sich nach dem "Röhm-Putsch" darstellten, waren in ihrer Politik vor allem antisemitisch, in der Praxis wurden diese Gesetze auch auf
Sinti und Roma angewandt, diese wurden schon im Kaiserreich mit Verordnungen und Kriminalisierung verfolgt. Rassismus aber ist etwas anderes: so wurde z.B. erst im Zuge des Überfalls auf die Sowjetunion der "Bolschewistische Untermensch" konstruiert. Rassistisch waren auch im Kaiserreich schon die meisten Politiker, Rassismus war geradezu Bedingung des Kolonialismus und Imperialismus. Traditioneller Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit, wurde jedenfalls von den Nationalsozialisten nicht in Gesetze überführt. Die zunächst unmittelbar betroffenenen waren Deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens (auch säkularisiert), also Deutsche, es sei denn man würde die Religion über den Staat stellen, das wollten die Nazis gewiss nicht, also brauchten sie Gesetze zur "Undeutschmachung", damit wären wir auch wieder bei Bäumler und seinem philosophisch motivierten "germanisch-arischen" Hokus-Pokus. (Die Genetik, übrigens, konnte damals noch nicht missbraucht werden, da es sie nicht gab, die von den Nationalsozialisten verwendeten Methoden zur Konstruktion einer rudimentären Psudo-"Rassenkunde", waren der Anthropologie des 19. Jahrhunderts entnommen, und von dieser schon damals als unwissenschaftlich erklärt worden - "Hokus-Pokus", bzw. wider besseren Wissens als Propagandalüge eingesetzt.) Würde man im Falle der systematischen und industriell betriebenen Ermordung von Menschen (kein Progrom, kein Übergriff, kein Ausnahmezustand sondern eine kalte gesetzlich gedeckte Maschinerie), von Rassismus sprechen, wäre dies meiner Meinung nach, eine Verharmlosung, und würde jede Form rassistischer Bestrebungen, mit dem systematischen und industriellen, antisemitisch motivierten Mord gleichsetzen. Rassismus taucht in ganz anderen Zusammenhängen auf, ein Beispiel wäre der "Kölner Fordarbeiterstreik von 1973", in dem durchaus als fremdenfeindlich zu bezeichnende Argumente gespielt wurden, um eine Ungleichbehandlung von Arbeitnehmern, die ökonomische Vorteile versprach, aufrecht zu erhalten. Rassismus und den Aspekt der Nationalsozialistischen Vernichtungspolitik gleichzusetzen, würde heute notwendige Argumentationen gegen Fremdenfeindlichkeit schwächen, und das NS-Regime insgesamt verharmlosen, bzw. von den Ursachen ablenken. Ich empfehle einen Besuch im: Kaufhaus Tietz, mit anschließend ausbleibender Kaffeefahrt. Um es auf die Spitze zu treiben: In der 1949 gegründeten Bundesrepublik
Deutschland, gibt es keine "völkisch-feudale" Definition von "Deutsch",
sondern eine, die sich aus der Staatsbürgerschaft ableitet, dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Aufklärung, der Französischen Revolution von 1789: Nicht: Wir sind das Volk! sondern Wir sind die Bürger! {Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte}]
Hervorragend aufbereitete Informationen zu allen Themen rund um die Schoah, aber auch zu vielen Themen, rund um das NS Regime gibt es hier65. Das Grundthema "Propaganda"66. Uns persönlich jedenfalls war es nicht möglich in einem derartigen Bau künstlerisch zu arbeiten, ohne an die systematische und industriell durchgeführte Vernichtung von Menschen zu denken.
Video: material blower as a model for :asche: (and the princip of artsystem itself), Atelier4/KHM/Plan09, Groupexibition,Project 22, by thonbeuse.com (c)2009
BLAU oder Marlene Dietrich - Falling in love again67
Der Abschied von Weimar, war nicht nur von Gewalt geprägt, er war vor allem eins sehr, sehr traurig.
Es gibt das berühmte Ludendorff68 Foto mit Hitler im Zusammenhang mit dem "Hitler-Ludendorff Putsch"69.
Hier sieht man Hitler neben dem voll ausstaffierten Preußen Ludendorff,
Hitler in Zivil, er versucht verzweifelt seine Brust ebenso
rauszustrecken wie Ludendorff und gerät dabei zur Karikatur seiner
selbst. Manchmal erinnert mich die Wucht, die Erscheinung der ehem. sog.
"Ordensburg" Vogelsang an jene krampfhafte Haltung, jenes aufgeblasen
soldatische, was zum "The Fuehrers Face"70 (Oskar als bester Kurzfilm, Cartoons, USA 1942: Donald Duck in seinem Alptraum als versklavter Bewohner Nazi-Deutschlands, trotz aller Propaganda ein bestechend treffsicherer Cartoon, insbesondere was die KDF angeht: Die Jalousi mit Alpenpanorama wird inmitten der Waffenfabrik heruntergezogen, dazu tönt es: "Und jetzt Urlaub!" Donald macht dann etwas Gymnastik vor der Jalousi, und muss dann sofort weiterarbeiten. Eine sehr genaue Anspielung auf die vollkommen entrechtete Situation der Arbeiter während der NS Zeit, wie auf die Lage der Millionen Zwangsarbeiter") gerät, mit allerlei Gefieder und Geflatter, "Vogelsang" das groteske Antlitz des "sie wissen schon". Apropos Geflatter, den "Meller"71 könnte man auch so langsam mal abräumen, oder mindestens sehr deutlich kommentieren, dem wohl dem Hof den Namen gebenden Flattermann72 fehlt heute der Kopf, er steht nun neben dem zuvor erwähnten Getier. Ohne deutliche Eingriffe bestehen ja auch Verwechselungsgefahren mit dem Bundesadler, vor allem bei ausländischen Touristen,
und beim ersten Tier. Den sog. "Adlerhof" könnte man umbenennen. Am
durch Maschinengewehre der Alliierten kastrierten "Fackelträger",
klaffen große Löcher mit hervorstehenden Eisenstangen im Boden, aufpassen73
"Ach, man lernt, wenn man muß;
man lernt, wenn man einen Ausweg will;
man lernt rücksichtslos. ...
Dieses Eindringen der Wissensstrahlen von
allen Seiten ins erwachende Hirn."
Franz Kafka, Bericht für eine Akademie
Franz Kafkas Bücher wurden ebenfalls verbrannt
Die sog. "Ordensburg" Vogelsang kann nur von den Ursachen ihrer Entstehung her begriffen werden, diese unterwerfen sie dem Gesamtkontext des NS-Faschismus. Es ist nicht möglich sie allein in einen regionalen, oder nur auf sich und die Baugeschichte, oder die tatsächliche Nutzung bezogenen Kontext zu stellen. Sie steht für eine Ideologie, die insbesondere mit den NS-Organisationen der Auslese, der Freizeit/Tourismus verbunden war. Sie war ein Nationalsozialistisches Investitionsprojekt für die Eifel, wurde aber weder von dort finanziert noch geplant. Man kann sich durch eine Fokussierung auf Details, auf unterschiedliche Nutzung und allzu regionale Aspekte schnell in Details verlieren, die dazu führen, dass analytische Einsichten verlorengehen. Eine (schleichende) Entkopplung aus dem Gesamtkontext des Nationalsozialismus wäre aber eine Verharmlosung, gerade auch weil es ein Bauwerk der Manipulation ist, nicht nur von der Nutzung her, sondern auch von der Ästhetik, den spürbaren Absichten her. Allerdings ist daraus, meiner Meinung nach, nicht unbedingt der Schluss zu ziehen, dass das Gemäuer selbst einen historischen Wert darstellt.
Der Aspekt der Finanzierung des Klotzes weist in das Zentrum Nationalsozialistischer Politik, das befand sich gewiss nicht in einem Eifeldorf. Die ernstzunehmende Forschung was den Hintergrund des Gesamtkontextes, in den diese Gebäude gebaut wurden, angeht, steckt, meiner Meinung nach, nicht mal in den Kinderschuhen, wäre aber für die weitere Nutzung eigentlich essentiell. Meiner Auffassung nach wird diese Forschung aber nicht "vor Ort" weiter kommen, oder erfolgen müssen, sondern kann an anderer Stelle erfolgreicher sein. Die Gebäude selbst sind für diesen eigentlich relevanten, ursachenbezogenen Aspekt der Forschung, meiner Meinung nach, irrelevant. Das Problem ist die hohe Attraktivität für alle Formen geschichtsrelativierender Nutzung, (insbesondere auch Ruine "Wollseifen") bei gleichzeitig erhalten gebleibener manipulativer Kraft der Anlage, auf einem sehr schwer zu kontrollierenden Gesamtgelände.Die Touristische Nutzung schafft nichts neues, denn alle denkbaren touristischen Angebote sind bereits vorhanden, und würden in Konkurrenz mit den Neuen treten. Die einzige Ausnahme bildet der "Nationalpark Eifel", aber die ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang stellt auch diesen vor Probleme, historisch - aber auch was die Emissionen einer touristischen Nutzung angeht, Schall, Verkehr, Abwässer, Menschenmassen etc..
"(...)In
den hieroglyphischen Fraßgängen des Buchdruckers (...)"74
"Der Spiegel" 47/1997 , 17.11.1997
Der "Nationalpark Eifel"75 in seiner ursprünglich angestrebten Form76 als eine in Wildnis übergehende Landschaftsformation, entspricht meiner Meinung nach nicht den Vorstellungen von Naturschutz, wie sie während des Nationalsozialismus erstmalig für Deutschland entwickelt wurden. Die Vorstellung des NS-Naturschutzes deckt sich eher mit konservativen Ansätzen, also eine Kulturlandschaft mit traditionellen Nutzungsformen wie Jagd, Landwirtschft und Forstwirtschaft, Tourismus unter Schutz zu stellen, um eine ursprüngliche Landschaft vorzugaukeln (siehe hier auch Göring,77 der einfach Sperrgebiete wollte um in Ruhe jagen zu können, dennoch war der "Yellowstone Nationalpark" trotz aller Anti-Amerikanismen schon im Kaiserreich ein Vorbild). Die vollkommene Verwilderung von Landschaft ganz ohne Nutzung ist ein für Deutschland relativ neuer Gedanke, eine solche Landschaft lässt sich auch nicht ohne weiteres in NS-typische Ordnungssysteme integrieren, eine solche Landschaft ist roh, rau, ungeordnet, unzivilisiert, dreckig, sich selbst überlassen. Allerdings muss dann der Gedanke eines "Nationalparks" auch
mit aller Konsequenz, ohne Kompromisse, umgesetzt werden, sonst wird es
schnell eben doch zum Landschaftschutz, und dieser ist von den unter den
Nationalsozialisten entwickelten Konzepten nicht zu unterscheiden. Im Bayerischen Wald78 besispielsweise kam es anfangs zu einer Borkenkäferplage, die für große Unruhe unter den Traditionalisten sorgte, denn viele Hänge waren von toten Bäumen übersäht, dies ist dann eben der Lauf der Dinge, der sich bisher mit NS-Aesthetik nicht ohne weiteres verbinden lässt. Dennoch ist natürlich jede Form von Naturschutzgedanken immer anfällig für rechtsradikale und rechtskonservative Einflussnahme.
Um hier nochmal "die Preußen" anzubringen ein kleiner Exkurs, der über die Entstehung medialer Wildnisrezeption berichtet, der auch zeigt, dass die Wahrnehmung von Wildnis aus den imperialistischen Wildnisvorstellungen des frühen Industriezeitalters entstand, auch der moderne Tourismus findet hier einen ersten Anfang:
[ "Die Bühne ist bereitet" - Mediale Wildnis ]79
Wahrscheinlich wäre es tatsächlich sinnvoll die ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang im Urftstausee zu versenken, den See erweitern indem man den Hang kontrolliert abrutschen lässt, kleine Reste als Gedenkstätte erhalten, und diese mit einem leichten, transparenten Neubau umbauen. Die restlichen Gebäude könnte man abreissen, einige der Belgischen Baracken könnte man als Gedenkstätte für die Befreiung vom Nationalsozialismus, vor allem auch für Deutsche, die auf Seiten der Alliierten arbeiteten, erhalten.
Den Nationalpark dann schließlich über die Grenze nach Belgien hinaus ausdehnen, den jetzigen "Naturpark Hohes Venn" einschließen, das wäre dann ein "International Park". Durch kleine, dezentrale, feine Neubauten aus umweltverträglichen und energieneutralen Materialien könnte eine wirklich nachhaltige richtungsweisende Erschließung erfolgen. Diese Angebote müssten so strukturiert sein, dass sie je nach Bedarf erweitert und verkleinert werden könnten. Eigentlich sind zentrale Großprojekte, noch dazu in derart altmodischen Bauten (man muss sich mal allein die Wandstärke des Klotzes anschauen) eine Tourismuskonzeption aus den 50ern, na ja - aber das würde jetzt zu weit führen, oder auch nicht:
"By "violence",
I do not mean the brutality
that destroys physical
or emotional integrity,
but a methaphor
for the intensity of a relationship
between individuals
and theire surrounding spaces".
Bernhard Tschumi,
Architecture and Disjunction,
Chapter "Violence of Architecture", S. 123
80

Anton von Werner81in einer Neuinterpretation.
Frei nach Heinrich Bölls Wort von den Pickelhauben.
[ Tja - wollen mal hoffen, dass das nochmal gut geht, bzw. wüsste garnicht was dagegen spricht den gesamten Sandstein des auf Sand gebauten Imperiums ersatzlos zu streichen, dann wäre ER endlich wieder komplett und total rheiniSCH, und wäre sowiso viel eleganter. Denn mal unter uns, also, elegant das waren die Preußen ja nu nicht gerade, und wenn man die Türme des Kölner Welterbes mal als "Wacht am Rhein" wg. Frankreich sieht, ein "Nationaldenkmal", öche, dann kann man sich des Eindrucks nicht ganz entledigen, dass es auch ein Versuch war dem "Franzmann" mal so richtig fett zu zeigen was es mit Preußischer Eleganz so auf sich hatte, dass nun daraus eher ein steinerner Radetzkeymarsch, alte Pläne hin oder her, wurde, dafür na ja, kann der Kölner an sich eigentlich nichts, er ist halt manchmal stark in bündenispolitische Fragen eingebunden, sozusagen, aber nun ja, deshalb gibts jetzt auch etwas Eleganz, Jawolll, bzw. die Antwort wäre das eigentlich relevante, just diese blieb leider aus, leider. ]
Übrigens besuchte Wilhelm der II. 1905 die Urfttalsperre,82 sie war eines der ersten gigantischen Investitionsprojekte Preußens in der Eifel, in "preußisch Sibirien". Zu diesen Projekten zählte übrigens auch die sog. Eifelbahn83 mit dem "Kaiserbahnhof Kierberg",84 den Wilhelm I. errichten lies, um hier bzw. im Schloß Brühl (Weltkulturerbe),85 zu nächtigen, wenn er seine Truppen bei Manövern in der Eifel besuchte. Die Eifel - das westliche Einfalls/Ausfallstor für alle Eroberer/Befreier seit der Antike - Aachen mit dem Weltkulturerbe Dom, der Krönungstätte Karls des Großen.86
Schon die Römer beglückten die Eifel mit Ingenieurskunst, sie bauten die sog. "Eifelwasserleitung"87. Und wenn ich jetzt noch erzähle, dass das zentrale Wasserwerk für das linksrheinische Köln in Volkhoven Weiler88, mit Eifelwasser gespeist wird, und von Clemens Klotz entworfen wurde, dann liebe Freunde, bleibt nur noch der Gang in den Kronleuchtersaal89 um mit einem kühlen Kölsch, gebraut aus Eifelwasser, all diese Wirren herunterzuspülen und auf die Nichtankunft90von Wilhelm II. anzustoßen, denn der war ja lieber beim Manöver, in der Eifel, trotz des schicken Leuchters.Übrigens riecht es da unten, nun ja, man kann es nicht richtig beschreiben, eine Mischung aus extrem altem Käse91 und vielleicht na ja, also ich weiss nicht, so braune Haufen92, vielleicht, aber nach dem 15. Kölsch, da riecht man das nicht mehr wirklich.
Auf den Wolken ruht der Mond,
Eine Riesenpomeranze,
Überstrahlt das graue Meer,
Breiten Streifs, mit goldnem Glanze.
(...)
Erste Strophe, Heinrich Heine,
"Auf den Wolken ruht der Mond"
Tja so ist das mit Schicksalsgemeinschaften93 ... und Hotels und Tourismus und "Himmelstunde"94, oder wollt ihr die totale Aussicht? Mit Hitlers Hofastrologin? [Tipp/DCTP/Als Astrologin im dritten Reich.]
(...)
Ein kühnes Beginnen ist halbes Gewinnen,
Ein Alexander erbeutet die Welt!
Kein langes Besinnen! Die Königinnen
Erwarten schon knieend den Sieger im Zelt.
(...)
Zweite von drei Strophen, Heinrich Heine,
"An die Jungen"
Vielleicht sollte man auch einfach mal 'ne Casting Show95 dort machen, denn das würde zum Auslesegedanken passen.
(...)
Bei den Flammen des Kamines
Sitz ich träumend, und ich seh,
Wie die Fünkchen in der Asche
Still verglühn - Gut' Nacht - Ade!
Letzte Strophe, Heinrich Heine,
"Autodafe"
Heinrich Heines B&
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Hier war die Absicht einen Text zu erstellen, der online verfügbare Ressourcen miteinander verbindet, so beziehen sich alle Angaben auf Online Verweise:
1 WhoisWho: Jacques Brel [ http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=1983&RID=1 ] - 24.08.2010
2 Kerstenbaumer, Gert/ Müller, Karl: Textauswahl Bücherverbrennung, [ http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/1289234.PDF ] - 24.08.2010
3 Choschzig, Melanie: Projektseminar "Literatur und Verfolgung ab 1933" als Ausstellung in der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf [ http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ2/verboten/akt/kmann_samml.html ] - 24.08.2010
4 Keuken, Johan van der: Ausschnitt "Global Village Amsterdam" NL, 1996 [ http://www.youtube.com/watch?v=GLxgxTZOJ_s ] - 24.08.2010
5 Naumann, Uwe:DIE ZEIT, 16.11.2006 Nr. 47 "Ruhe gibt es nicht Zum 100. Geburtstag von Klaus Mann." [ http://www.zeit.de/2006/47/L-Klaus-Mann?page=1 ] - 24.08.2010
6 Stiftung Bayerische Gedenkstätten: Gedenkstätte des Konzentationslagers Dachau: [ http://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/ ] - 24.08.2010
7 National Archives: Security Service Records Release 25-26 November 2002: [ http://www.nationalarchives.gov.uk/documents/nov2002.pdf ] - 24.08.2010
8 Portsmouth,City Museum and Records Office: D-Day Museum and Overlord Embroidery: [ http://www.ddaymuseum.co.uk/ ] - 24.08.2010
9 Thon, Christine S./Beuse, Lars H.: thonbeuse.com - Kunstaktion: "asche III vorübergehend" - 24.07. und 25.07.2010 : [http://www.thonbeuse.com/voruebergehend-24.07.25.07.-2010-ehem-sog-ordensburg-vogelsang.html ] - 24.08.2010
10 Wikipedia Eintrag für sog. "Double-Cross-System" - [ http://en.wikipedia.org/wiki/Double_Cross_System ] - 24.08.2010
11 Wikipedia Eintrag für "Masterman, Cecil, John" - [ http://en.wikipedia.org/wiki/John_Cecil_Masterman ] - 24.08.2010
12 Thon, Christine S./Beuse, Lars H.: thonbeuse.com - Kunstaktion: "asche II reactor" - [ http://www.thonbeuse.com/asche.html ] - 24.08.2010
13 DCTP Web TV Zwei Fragmente: "Als Astrologin im Dritten Reich", [ http://www.dctp.tv/#/krieg/lilo_wanders_als-astrologin-im-dritten-reich ] - 03.09.2010
"Der Kalte Kosmos an den Hitler glaubte", [ http://www.dctp.tv/#/kosmos/hoerbiger_der-kalte-kosmos-an-den-hitler-glaubte ] - 03.09.2010
14 Thon, Christine S./Beuse, Lars H.: thonbeuse.com - Kunstaktion: "asche III vorübergehend" - 31.07 und 01.08.2010 [ http://www.thonbeuse.com/voruebergehend-31.07.01.08.2010-ehem-sog-ordensburg-vogelsang.html ] - 24.08.2010
15 Wunderlich, Dieter: Klaus Mann: Der Wendepunkt. Ein Lebensbericht: [ http://www.dieterwunderlich.de/Mann_wendepunkt.htm#cont ] - 24.08.2010
16 siehe 9
17 siehe 14
18 ArchInform, Kurzbiographie Clemens Klotz : [ http://deu.archinform.net/arch/3077.htm ] - 24.08.2010
19 Thon, Christine S. / Beuse, Lars H. : Kunstaktion: "asche I collection" : [ http://www.thonbeuse.com/reaction-bringt-eure-becher.html ] - 24.08.2010
20 Wikipedia Eintrag zum Roman "Mephisto" von Mann, Klaus : [ http://de.wikipedia.org/wiki/Mephisto_%28Roman%29 ] - 24.08.2010
21 siehe 12
22 siehe 15
23 "Liste „Säuberung der Volksbüchereien“ aus: Börsenblatt Nr. 112, 16. Mai 1933, [ http://www.thonbeuse.com/assets/files/boersenblattliste.pdf ] - 24.08.2010
24 Beuse, Lars H. "Bücherverbrennungen - vernichtung von büchern und kulturgut", [ http://www.thonbeuse.com/Buecherverbrennungen-asche-vernichtung-von-buechern-und-kulturgut.html ] - 24.08.2010
25 Moser, Claus, "Klotz" - [ http://www.clausmoser.com/?p=827 ] - 24.08.2010
26 Wikipediaeintrag zur Urfttalsperre - [http://de.wikipedia.org/wiki/Urfttalsperre] - 24.08.2010
26a Google Bilder Suchanfrage mit den Begriffen "Bus" und "T4"
27 Loew, Dirk C. - Filmzentrale "Triumph des Willens" - [http://www.filmzentrale.com/rezis/triumphdeswillensdcl.htm ] - 24.08.2010
28 Brauer, Wiebke - "Verführung des Talents-Die symbolische Schuld der Riefenstahl-Hülse" - Spiegel Online - [ http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,99886,00.html ] - 24.08.2010
29 Krass Mann Police Department - Inhaltsangabe - [ http://www.moviepilot.de/movies/kmpd-krass-mann-police-department ] - 24.08.2010
30 Frankfurter Allgemeine Zeitung Online - Bilderfolge zu den Wagnerfestspielen 2010 - [ http://www.faz.net/s/RubFE0AD350416641D19B3904FF23B62FEB/Doc~EE6C84EDF3C52459D8AE4B5C70ED6515F~ATpl~Ecommon~SMed.html ] - 24.08.2010
31 "Abrisskommando Westwall" - Spiegel TV 2003 - [ http://www.youtube.com/watch?v=LmuK3YsRdgc ] - 24.08.2010
32 KünstlerSozialKasse - Durchschnittseinkommen der aktiv Versicherten auf Bundesebene nach Berufsgruppen, Geschlecht und Alter zum 01.01.2010 [ http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/ksk_in_zahlen/statistik/durchschnittseinkommenversicherte.php ] - 24.08.2010
33 Weber Museum - Abbildung der Zeichnung "das Verhängnis" von A. Paul Weber : [ http://www.weber-museum.de/werk/widerstand/images/verhaengnis.jpg ] - 24.08.2010
34 Weber Museum - Artikel "Ernst Niekisch und die Ideologie des "Widerstands" - [ http://www.weber-museum.de/bio_dor_schu/bio_dorsch_schu_02.html ] - 31.08.2010
34a Weber Museum - Artikel "Ernst Niekisch und die Ideologie des "Widerstands" Abschnitt - Die Jugendherbergen von Alfred Töpfer - [ http://www.weber-museum.de/bio_dor_schu/bio_dorsch_schu_02.html ] - 31.08.2010
35 Glossar Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung "Nationale Revolution, Nationalrevolutionäre" - [http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/glossar/nationalrevolutionaere.htm] - 24.08.2010
36 Glossar Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung "NSDAP, linker Flügel der" - [ http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/glossar/nsdaplinks.htm ] - 24.08.2010
37 Glossar Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung "Querfront" [ http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/glossar/querfront.htm ] - 24.08.2010
37a Marx, Karl "Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte" ( Anm.: Marx analysiert hier den Staatsstreich Louis Naboleons, im Zuge dieser Analyse wird natürlich die Französische Revolution von 1789, die den Nationalstaats Bürger, im Gegensatz zum völkisch-feudalistischen Konstrukt, einführt, gestreift, im Zentrum steht letztlich die Frage wie aus dem Bürger ein klassenbewusster Mensch wird, wie also aus der Emanzipation von "völkisch-feudal", Klerus, Adel "der Bürger" weiter entwickelt werden kann, und welche Gegenstrategien es zu dieser fortschreitenden Emanzipation gibt.) Es ist ja auch die ganze Tragik der Geschichte, dass es in Deutschland nie einen republikanischen Einigungsprozess gegeben hat, der von unten angestoßen wurde. Die einzige halbwegs Ausnahme bilden vielleicht die Veränderungen in der ehem. DDR von 1989, allerdings war auch hier, vor allem im weiteren Prozess eine erhebliche internationale Hilfe erforderlich. 1852
38 Teutsch, Katharina "Lesen unter Hitler - Als der Krieg um die Leser tobte" - [ http://www.faz.net/-01ftkg ] - 24.08.2010
39 Heidegger, Martin, "Was ist Metaphysik" - [ http://www.docstoc.com/docs/5394909/Heidegger---Was-Ist-Metaphysik ] - 24.08.2010
40 siehe 3
41 Thon, Christine S./Beuse, Lars H.: thonbeuse.com - Kunstaktion: "asche III vorübergehend" Abbildung eines Fensters - [ http://www.thonbeuse.com/assets/galleries/215/asche1_33.jpg ] - 24.08.2010
42 Thon, Christine S. - "rhizome" [ http://www.thonbeuse.com/deleuze-rhizom.html ] - 24.08.2010
43 siehe 20
44 Wikipedia Eintrag zu "Otto von Bismarck" - [ http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_von_Bismarck ] - 24.08.2010
45 LeMO: Lebendiges virtuelles Museum Online: Biographie Keitel, Wilhelm [ http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/KeitelWilhelm/ ] - 04.09.2010
46 Bundeszentrale für politische Bildung - "8. Mai 1945" - [ http://www.bpb.de/themen/LP4UIX,0,0,8_Mai_1945.html ] - 04.09.2010
47 Deutsches Historisches Institut: Eintrag zu Claus Graf Schenk von Stauffenberg - [ http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_image.cfm?image_id=1936&language=german ] - 24.08.2010
48 LeMO: Lebendiges virtuelles Museum Online: Biographie Paulus,Friedrich [ http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/PaulusFriedrich/index.html ] - 24.08.2010
49 Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Dokumet: Ermächtigungsschreiben von Göring unterzeichnet [ http://www.ghwk.de/deut/texte/ermaechtigungsschreiben.htm ] - 24.08.2010
50 Radkau, Joachim, Uekötter, Frank: "Naturschutz und Nationalsozialismus": Campus, Frankfurt a. M. 2003 Google Books Fassung: Auswahl des Suchbegriffs "Göring" [ http://books.google.de/books?id=P8gBglijqyoC&dq=Naturschutz+und+Nationalsozialismus&printsec=frontcover&source=bn&hl=de&ei=ef5yTITsGI_Eswaj9a2UDg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&ved=0CCoQ6AEwBA#v=onepage&q=g%C3%B6ring&f=false ]
51 Thamer, Hans-Ulrich: Bundeszentrale für politische Bildung: "Wirtschaft und Gesellschaft unterm Hakenkreuz" : [http://www.bpb.de/publikationen/01158073712671365731706452990874,0,0,Wirtschaft_und_Gesellschaft_unterm_Hakenkreuz.html#art0] -04.09.2010
52 Dokumentationszentrum Prora - "Das KdF-Seebad der Zwanzigtausend" [ http://www.dokumentationszentrum-prora.de/seiten_deutsch/ort.html] - 04.09.2010
53 Deutsche Forschungs Gemeinschaft : Allgemeine deutsche Biographie & Neue deutsche Biographie(Digitale Register): Ley, Robert: [ http://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016332/images/index.html?fip=193.174.98.30&id=00016332&seite=440 ] - 24.08.2010
54 LeMO: Lebendiges virtuelles Museum Online: Die Sturmabteilung (SA) : [ http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/innenpolitik/sa/ ] - 24.08.2010
55 Hessischer Rundfunk, "Hitlers Weg zur absoluten Macht – Der "Röhm-Putsch" [ http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=6558&key=standard_document_37357988 ] - 04.09.2010
56 Jäger,Lorenz - "Mit Adorno in den Ferien - Wenn ich mich der Sonne exponiere"- [ http://www.faz.net/-01f1g3 ] - 24.08.2010
57 LeMO: Lebendiges virtuelles Museum Online: Heartfield, John: Montage: "Der Sinn des Hitlergrußes" : [ http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/d2z02541/index.jpg ] - 24.08.2010
58 Wikipedia Eintrag zu Paul von Hindenburg : [ http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_von_Hindenburg ] - 24.08.2010
59 NUERNBERG MILITARY TRIBUNAL, Volume VII · Page 567, Digitalisierter Kontoauszug eines Kontos von "Dr. Hjamar Schacht", dieser Auszug wird als Beweis dafür diskutiert, dass Wahlkampfspenden von großen Industrieunternehmen an die NSDAP geflossen sind. - [ http://www.mazal.org/archive/nmt/07/NMT07-T0567.htm ] - 24.08.2010
60 Wollheim-Kommission der Goethe-Universität, Fritz Bauer Institut, Frankfurt a. Main - Artikel zur "I.G. Farben" [ http://www.wollheim-memorial.de/de/ig_farben ] - 24.08.2010
61 Wollheim-Kommission der Goethe-Universität, Fritz Bauer Institut, Frankfurt a. Main - Artikel zu "Georg von Schnitzler" [ http://www.wollheim-memorial.de/de/georg_von_schnitzler_18841962 ] - 24.08.2010
62 Deutsches Historisches Institut: Eidesstattliche Versicherung von Georg von Schnitzler zum Treffen mit Hitler am 20. Februar 1933 [ http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=1493 ]
63 NUERNBERG MILITARY TRIBUNAL, TRIALS OF WAR CRIMINALS BEFORE THE NUERNBERG MILITARY TRIBUNALS UNDER CONTROL COUNCIL LAW NO. 10, Übersicht [ http://www.mazal.org/NMT-HOME.htm ] - 24.08.2010
64 Gedenkstätte - "Haus der Wannsee-Konferenz" - Dokumente zur Wannsee-Konferenz: [ http://www.ghwk.de/deut/startneu0.htm ] - 24.08.2010
65 United States Holocaust Memorial Museum - NMT Fall 11 "The Ministries Case" United States v. Ernst von Weizaecker, et al. - [ http://www.ushmm.org/wlc/en/article.php?ModuleId=10007082 ] - 24.08.2010
66 United States Holocaust Memorial Museum - Sonderausstellung - "Propaganda" - [ http://www.ushmm.org/propaganda/resources/ ] - 24.08.2010
67 von Sternberg, Josef, - "Der Blaue Engel" - Marlene Dietrich sings "Falling in love again" - [ http://www.youtube.com/watch?v=HaZDiKRT1is)] - 24.08.2010
68 LeMO: Lebendiges virtuelles Museum Online: Biographie "Ludendorff, Erich": [ http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/LudendorffErich/index.html ] - 24.08.2010
69 Vermeiren, Jan:Arbeitskreis Shoa.de e.V.:"Der "Hitler-Putsch" 1923: [ http://zukunft-braucht-erinnerung.de/drittes-reich/anfaenge-der-nsdap/150-der-hitler-putsch-1923.html ] - 24.08.2010
70 Internet Movie Database, Eintrag zu "Der Fuehrer's Face" - [ http://www.imdb.com/title/tt0035794/ ] - 24.08.2010
71 Flickr FotoStream mit Abbildungen der ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang - [ http://www.flickr.com/photos/64649127@N00/334294821/in/photostream/ ] - 24.08.2010
72 FACHGRUPPE KUNST / GYMNASIUM SALZGITTER-BAD - Historische Abbildungen der ehem. sog. "Ordensburg" Vigelsang - [ http://kunst.gymszbad.de/nationalsozialismus/plastik/kuenstler/diverse/werke/meller-fackeltraeger.htm ] - 24.08.2010
73 Beuse, Lars H. - Abbildung eines Loches unterhalb des sog. Fackelträgers auf dem Gelände der ehem. sog. "Ordensburg" Vogelsang vom 01.08.2010 - [ http://www.thonbeuse.com/assets/galleries/285/asche221.jpg ] - 24.08.2010
74 Rigos, Alexandra: "Der Spiegel" 47/1997 , 17.11.1997 - "NATURSCHUTZ - Die Wut der Waldler" [ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8823567.html ] - 24.08.2010
75 NABU NRW - "Nationalpark Eifel - Der erste Nationalpark in Nordrhein-Westfalen" - [ http://nrw.nabu.de/themen/nationalparke/eifel/hintergrund/ ] - 24.08.2010
76 NABU NRW - "Eklatante Fehlentscheidungen gefährden Nationalpark" - [ http://nrw.nabu.de/themen/nationalparke/eifel/05919.html ] - 24.08.2010
77 Radkau, Joachim, Uekötter, Frank: "Naturschutz und Nationalsozialismus": Campus, Frankfurt a. M. 2003 Google Books Fassung: Auswahl des Suchbegriffs "Yellowstine Göring" : [ http://books.google.de/books?id=P8gBglijqyoC&lpg=PP1&dq=Naturschutz%20und%20Nationalsozialismus&pg=PA95#v=snippet&q=Yellowstone%20G%C3%B6ring&f=false ] - 24.08.2010
78 siehe 75
79 Beuse Silke A., "Featured Creatures" - [ http://www.thonbeuse.com/Featured-Creatures.html ] - 24.08.2010
80 Tschumi, Bernhard - "Architecture and Disjunction" - [ http://books.google.com/books/mitpress?id=72P3PQr2tqAC&printsec=frontcover&hl=de&cd=1&source=gbs_ViewAPI#v=onepage&q&f=false ]
81 Google Bildersuche mit den Begriffen "Anton von Werner" - [ http://www.google.de/images?q=Anton+von+Werner ] - 24.08.2010
82 WasserVerband Eifel-Rur - "Aufgabe der Urfttalsperre" - [ http://www.wver.de/talsperren/urfttalsperre.php ] - 24.08.2010
83 Wikipedia Eintrag zur Eifelstrecke [ http://de.wikipedia.org/wiki/Eifelstrecke ] - 24.08.2010
84 Wikipedia Eintrag zum Bahnhif Kirberg - [ http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Kierberg ] - 24.08.2010
85 Seite der Stadt Brühl - Artikel zum Schloss Augustusburg [ http://www.bruehl.de/tourismus/tourismus/augustusburg.php ] - 24.08.2010
86 Seite des Welterbes Aachener Dom - [ http://www.aachendom.de/index221-0.aspx ] - 24.08.2010
87 Wikipedia Eintrag zur Eifelwasserleitung - [ http://de.wikipedia.org/wiki/Eifelwasserleitung ] - 24.08.2010
88 Wikipedia Eintrag zum Stadtteil Volkhoven Weiler - [ http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Volkhoven/Weiler ] - 24.08.2010
89 Thon, Christine S./Beuse Lars H.: thonbeuse.com - Kunstaktion: "The Probe" [ http://www.thonbeuse.com/kronleuchtersaal-koelner-kanalisation.html ] - 24.08.2010
90 Bild mit Zitat von Warhol,Andy:"The idea of waiting for something makes it more exiting" - [ http://images.easyart.com/i/prints/rw/lg/1/3/Andy-Warhol-The-idea-of-waiting-for-something-makes-it-----135389.jpg ] - 24.08.2010
91 Google Bildersuche mit den Begriffen "Burgruine Sonnenuntergang" - [ http://www.google.de/images?um=1&hl=de&tbs=isch%3A1&sa=1&q=burgruine+sonnenuntergang&btnG=Suche&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=] - 24.08.2010
92 Bild eines schlammigen Untergrundes [ http://www.feuerwehr-weblog.de/stefan/einsatz/schlamm.jpg ]
93 Biskup, Harald, "32 Rentner in der Falle", Kölner Stadt Anzeiger [ http://www.ksta.de/html/artikel/1281431639514.shtml ] - 24.08.2010
94 Bild oder Fotomontage - [ http://alpenfestung.com/pic/teleskop_junge-k.w.jpg ] - 24.08.2010
95 Buß, Christina: Spiegel Online, 21.08.2010 Castingshow "X Factor" - Dann heul doch! - [http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,713047,00.html ] - 24.08.2010
96 Antonioni, Michelangelo: "Zabriskie Point", [ http://www.youtube.com/watch?v=bJsW6ta4X8o ] - 24.08.2010
Projektbetreuung KHM: Prof. Julia Scher
Projektbetreuung vogelsang ip: Gabriele Hartzheim, Julia Schmidt, Klaus Ring
Foliendruck/Schnitt: KölleFolien / Köln-Kalk